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Wipperfürth: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Wipperfürth
Wipperfürth liegt etwa 40 km nordöstlich von Köln, an der Wupper, welcher im Oberlauf östlich der Stadt als Wipper bezeichnet wird.

In Wipperfürth wurde nach dem Zweiten Weltkrieg ein Durchgangslager für Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten eingerichtet. Täglich trafen etwa 1000 bis 1800 Flüchtlinge ein.
1955 wurde erneut geplant die Landwirtschaftsschule, die 1910 in Lindlar errichtet worden war, nach Wipperfürth zu verlegen. Doch auch dieses scheiterte zunächst, 1971 wurde sie jedoch endgültig nach Wipperfürth verlegt. 1962 wurde in Wipperfürth eine Handelsschule errichtet. Der Berufsschulverband mit der Stadt Wipperfürth, dem Amt Engelskirchen, Amt Kürten, der Gemeinde Lindlar und der Gemeinde Klüppelberg wurde 1975 aufgelöst. Die Berufsschule wurde vom neuen Oberbergischen Kreis übernommen.
Im Zuge der kommunalen Neugliederung zum 1. Januar 1975 wurden die bisherige Stadt Wipperfürth mit wesentlichen Teilen der Gemeinden Klüppelberg und Wipperfeld zur neuen Stadt Wipperfürth vereinigt (§ 12 Abs. 1 Köln-Gesetz) und dem neu gegliederten Oberbergischen Kreis zugeschlagen (§ 25 Abs. 1 und 2 Köln-Gesetz).

Mit Abstand die älteste Kirche von Wipperfürth ist die Pfarrkirche St. Nikolaus im Stadtzentrum. In direkter Nachbarschaft befindet sich die Evangelische Kirche. Der Grundstein zum Kirchengebäude am Markt wurde am 26. April 1875 gelegt, die Einweihung erfolgte am 6. Juni 1877. Sie wurde an Stelle der ersten evangelischen Kirche erbaut, die beim Stadtbrand von 1795 zerstört wurde. Auf dem Klosterberg steht die Antoniuskirche aus dem Jahr 1674. Sie steht an der Stelle der ehemaligen Krakenburg und wurde als Klosterkirche und Teil der Klosteranlage erbaut.
Weiter gibt es je eine katholischen Kirche in den umliegenden sieben Kirchdörfern Egen, Kreuzberg, Ohl, Agathaberg, Thier, Wipperfeld, Hämmern und in der Neye-Siedlung. In vielen umliegenden Dörfern findet man außerdem eine Kapelle, wie zum Beispiel in Vordermühle.
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