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Würselen: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Würselen
Würselen hat nicht nur hervorragende Anbindungen zu den wichtigsten Verkehrswege in das pulsierende Europa, sondern darüber hinaus attraktive eigene Gewerbegebiete, eine gute Wirtschaftsatmosphäre und eine leistungsfähige Wirtschaftsförderung zu bieten.

Innerhalb Würselens gibt es die Gewerbegebiete Weiweg und Aachener Kreuz und derzeit in Entwicklung das große Gewerbegebiet Merzbrück mit Anbindung an den Verkehrslandeplatz Merzbrück. Darüber hinaus wird ein interessantes innerstädtisch liegendes Gebiet, das "Recker"-Gelände, derzeit vermarktet.

Mit diesen Angeboten und dem pulsierenden wirtschaftlichen Leben Würselens ist die Stadt Würselen nicht nur Wohnstadt, sondern vielmehr ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region. Immerhin arbeiten mehr Menschen in Würselen, wie deren Erwerbstätige an anderen Orten ihrer Arbeit nachgehen

Als "Wormsalt" fand Würselen erstmals Erwähnung in einer Urkunde vom 17. Oktober 870. Wormsalt war die Bezeichnung eines der zahlreichen königlichen Nebenhöfe, die entstanden, nachdem Karl der Große Aachen zu einem seiner bevorzugten Aufenthaltsorte gemacht hatte. Bardenberg, heute ein Ortsteil von Würselen, wurde erstmals im Jahre 867 n. Chr. urkundlich erwähnt und Broichweiden, heute ebenfalls ein Ortsteil Würselens, um 1300 n. Chr.

Im Mittelalter war das heutige Stadtgebiet auf verschiedene Territorien verteilt. Ein Teil gehörte zum Herrschaftsgebiet der Stadt Aachen und eine anderer zum Herzogtum Jülich. Es kam nicht nur zu Zwischenfällen an dieser Grenze, dem Landgraben, es kam auch häufig zu Auseinandersetzungen der Würselener mit dem Rat der Stadt Aachen. Den Würselenern blieb das volle Bürgerrecht verwehrt, obwohl sie Steuern und Abgaben zahlen mussten.

Nach dem Wieder Kongress im Jahre 1815 übernahm das Königreich Preußen den Ort Würselen; die Bürgermeisterei Würselen gehörte ab 1816 zum neugebildeten Landkreis Aachen. Zu dieser Zeit lebten etwa 3.500 Menschen in Würselen, während es im Jahre 1900 rund 10.000 waren.

Im Jahre 1924 wurde Würselen die Städteordnung verliehen. Eine kommunale Neugliederung schuf im Jahre 1972 eine neue und größere Stadt Würselen, erweitert um die Nachbargemeinden Bardenberg und Broichweiden.

In Bardenberg, an der ehemaligen Grenze zwischen dem Herzogtum Jülich und dem Aachener Reich, errichtete Graf Wilhelm IV. im 13. Jahrhundert die Burg "Wilhelmstein", hoch über dem Wurmtal. Als Grenzbefestigung und Schutzburg gebaut, ist die Burgruine heute eine überregioanle Attraktion im Naherholungsgebiet Wurmtal.
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