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Zülpich: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Zülpich
Touristisch ist Zülpich der Tourismusregion Eifel zugeordnet.

Die leicht hügelige Landschaft bietet mit ihren Bachauen, dem Naturschutz- und Wassersportsee gute Freizeitmöglichkeiten für Reiter, Radfahrer und Wanderer.

Vielfältige kulturelle Angebote und Sehenswürdigkeiten um die historische Stadt herum (Wasserburgen, Herrenhäusern und in jüngster Zeit Großskulpturen von Ulrich Rückriem) laden zu Ausflügen ein.

Kommen Sie zu uns ans "Tor zur Eifel" und genießen Sie einen Aufenthalt geprägt von Kultur, Gastfreundschaft, Erholung und Freizeitspaß.
Das Umfeld um den schönen Zülpicher Wassersportsee eignet sich vorzüglich, den mehr als nur Trendsportarten Jogging und Nordic Walking nachzugehen. Dies beweisen nicht zuletzt die vielen Sportler, die tagtäglich am See anzutreffen sind.

Für Rat und Verwaltung der Stadt Zülpich war dies ausschlaggebend, in den letztjährigen Haushaltsberatungen ein kleines Budget zur Errichtung des "Nordic Walking Parkes Zülpich" einzuplanen. In Zusammenarbeit mit dem MAK für Zülpich und Herrn Markus Strauch vom Kreis-Sport-Bund Euskirchen wurde die Anlage anlässlich des Seefestes am 11./12. August 2007 von Herrn Bürgermeister Bergmann der Öffentlichkeit übergeben.

Ausgangspunkt aller fünf Strecken bildet eine Tafel mit zahlreichen Informationen rund um den Nordic Walking Sport. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes am Wassersportsee.

Rund um den Wassersportsee:
Der See ist genauso wie der Naturschutzsee Füssenich durch den Tagebau in der Region Zülpich und den darauf folgenden Rekultivierungsmaßnahmen in den 70er Jahren entstanden. Seitdem wird er als Freizeit- und Erholungszentrum genutzt. Seit dem Ende der 90er Jahren gab es eine erhöhte Konzentration von fäkalcoliformen Keimen, hervorgerufen durch Gänse-Fäkalien. Im Juni 2003 erhielt der See daher in einem EU-Bericht die Bewertung "unzureichende Qualität", ein Badeverbot wurde ausgesprochen. Um die Situation zu ändern, ließ die Stadt Zülpich den Badebereich umbauen, um eine bessere Zirkulation des Wassers zu erreichen. Diese Maßnahmen zeigten Wirkung, bereits im Jahr 2004 hat das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den See als "zum Baden sehr gut geeignet" eingestuft.
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