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Bornheim: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Bornheim
Die Stadt Bornheim ist nicht nur ein durch kommunale Grenzen bestimmtes Gebiet, sondern auch eine von der Natur aus umschlossene Landschaft. Sie breitet sich von der Mitte der noch durchweg bewaldeten Hochfläche des Vorgebirges im Westen bis zum Rhein im Osten und von dem Ballungsraum Bonn im Südosten bis zu den Stadtgrenzen von Brühl und Wesseling im Norden auf einer Fläche von 82 kms² aus. Davon sind 50 km² landwirtschaftliche Nutzfläche 16 km² Siedlungs- und Verkehrsfläche und 16 km² Wald.
Das Vorgebirge, ein den Eifelbergen weit vorgelagerter Höhenzug, der vor Bonn bis etwa Bedburg eine Länge von 50 km hat, erreicht oberhalb von Bornheim die Höhe von 165 m. ü. NN. Der tiefste Punkt liegt am Leinpfad bei Widdig, 46 m. ü. NN, der Unterschied beträgt 119 m. Der nach Osten geneigte Hang des Vorgebirges beschreibt von Hürth-Kendenich bis Walberberg, von dort bis Bornheim und von hier aus bis Alfter-Oedekoven drei Bögen. Im mittleren, größten Bogen liegt die Stadt Bornheim.

Der Ursprung der heutigen Stadt Bornheim liegt in der von 1794 bis 1814 dauernden französischen Annexionszeit, als durch Gesetz vom 27. Februar 1800 die Mairien Waldorf und Sechtem mit je 4 Gemeinden und Hersel mit 7 Gemeinden - zum Kanton Brühl gehörig - gebildet wurden. Im Jahre 1815 erfolgte die Eingliederung in das Königreich Preußen. Die Mairien - nun Bürgermeistereien genannt - kamen zum Landkreis Bonn. 1928 erhielten die Bürgermeistereien die Bezeichnung "Amt".

Quelle: www.bornheim.de
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