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Hattingen: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Hattingen
Hattingen wurde auf einer Terrasse der Ruhr gegründet und hat einen gut erhaltenen historischen Kern mit zahlreichen Fachwerkhäusern. Hattingen liegt auf einer Höhe von 60 bis 306 m über NN.
Heute ist die Stadt Hattingen die zweitgrößte Stadt in Bezug auf die Stadtfläche, als auch von den Einwohnerzahlen, im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Die Nachbarstädte Hattingens sind die kreisfreien Städte Bochum, Essen und Wuppertal sowie Sprockhövel, Witten (beide Ennepe-Ruhr-Kreis) und Velbert (Kreis Mettmann). Südlich liegt das Hattinger Hügelland, die so genannte Elfringhauser Schweiz. Die Elfringhauser Schweiz ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für Hattingen und die Umgebung.

Hattingen ist in die Stadtteile Blankenstein, Bredenscheid-Stüter, Hattingen-Mitte, Holthausen, Niederbonsfeld, Niederelfringhausen, Niederwenigern, Oberelfringhausen, Hattingen-Rauendahl, Oberstüter, Welper und Winz-Baak unterteilt.

Die Hattinger Altstadt ist mit ihren fast 150 mittelalterlichen Fachwerkhäusern ein beliebtes Ausflugsziel. Sie sind Ausdruck des Bürgerwillens in der Stadt, der sich in den 1960er Jahren gegen eine Flächensanierung und für die Objektsanierung aussprach. Die verkehrsfreie Fußgängerzone ist eine der ersten in Deutschland. Heute ist der Stadtkern attraktiv und insbesondere belebt. Die Häuser sind begehrte und wertvolle Immobilien.

Die bekanntesten historischen Gebäude der Stadt sind die St.-Georgs-Kirche, das Alte Rathaus, der Glockenturm und das wegen seiner Form sogenannte Bügeleisenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Hierin befindet sich das Museum des Heimatvereins. Von 1771 bis 1856 lebten in diesem Gebäude Tuchmacher, die auf ihren Webstühlen Tuche herstellten. Knaggen und Balken mit Voluten und Maskenschnitzereien bestimmen das Bild der Fassade.
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