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Idstein: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Idstein
Die Stadt Idstein liegt verkehrsgünstig im nordöstlichen Teil des Rheingau-Taunus-Kreises im Naturpark "Rhein-Taunus". Sie ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum für elf Stadtteile. Ihr Einzugsbereich reicht jedoch weit über die Stadt- und Kreisgrenze hinaus. Die einst von der Lederindustrie bestimmte Struktur wandelte sich in den letzten 40 Jahren durch zahlreiche Neuansiedlungen zugunsten eines breiten Industrie- und Gewerbespektrums.

Idstein verfügt über eine Klinik, eine umfassende medizinische Versorgung sowie über alle allgemeinbildenden Schulen. Das Gymnasium befindet sich im Schloss. In der Stadt ist die Europa Fachhochschule der Freseniusgruppe ansässig, die führend in der Qualitäts- und Umweltanalytik tätig ist, in Idstein aber auch spezielle betriebswirtschaftliche Studiengänge anbietet. Der Golfplatz in Idstein-Wörsdorf ist auf eine Kapazitätserweiterung ausgerichtet. Die Stadt verfügt über sehr gute Straßenverkehrsanbindungen und einen eigenen Autobahnanschluss an die A 3 Köln - Frankfurt - Würzburg. Wiesbaden ist 20 km, der Flughafen Frankfurt/Main rund 35 km entfernt. Die Stadt hat gute Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr. Die Bahnhöfe in Idstein und im Stadtteil Wörsdorf liegen an der Bahnstrecke Frankfurt - Limburg. Zu den übrigen Stadtteilen bestehen Buslinien des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.

Idstein wird urkundlich 1102 das erste Mal erwähnt. 1287 erwirkte Graf Adolf von Nassau-Idstein bei König Rudolf von Habsburg die Verleihung der Stadtrechte. Adolf von Nassau war von 1292 bis 1298 als Nachfolger von Rudolf von Habsburg deutscher König.

Bis 1721 war Idstein (mit Unterbrechungen) Residenzstadt der Grafen bzw. Fürsten von Nassau-Idstein und dadurch Zentrum der Region. Nach Erlöschen der Linie Nassau-Idstein hatte die Stadt Bedeutung als Sitz des nassauischen (ab 1866 preußischen) Archivs, als Gerichtsort und Sitz eines Oberamtes. Schulen wie Gymnasium, Lehrerseminar, Landwirtschaftsschule, Baugewerkschule waren landesherrliche/städtische Gründungen, die der Stadt Zuspruch und Popularität brachten. Seit Ende des 18. bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Idstein Standort einer bedeutenden Lederindustrie.
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