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Königs Wusterhausen: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Königs Wusterhausen
Schloss Königs Wusterhausen wurde in besonderer Weise durch die Persönlichkeit Friedrich Wilhelms I., des "Soldatenkönigs", geprägt.
Schon als zehnjähriger Kurprinz erhielt er Weihnachten 1698 das Anwesen, dessen Ursprünge auf eine mittelalterliche Wehrburg zwischen Teltow und Lausitz zurückgehen, von seinen Eltern, dem damaligen Kurfürsten Friedrich III. und seiner Gemahlin Sophie Charlotte geschenkt. Frühere Eigentümer waren märkische Adelsgeschlechter, darunter die Schenken zu Landsberg, die im ausgehenden 16. Jahrhundert den Umbau der Burg in die noch heute bestehende Form des "festen Hauses", einer Verbindung aus befestigter Burg und Wohnschloss veranlassten. Für den Kronprinzen Friedrich Wilhelm wurde Wusterhausen (ab ca. 1717 Königs Wusterhausen) zum Übungsfeld für spätere Regierungsaktivitäten und Staatsreformen. Seine Vorliebe für die "Langen Kerls" und seine ausgeprägte Jagdleidenschaft hatten hier ihre Ursprünge.

Der 1910 auf dem Funkerberg erbaute Turm diente ursprünglich der Wasserversorgung der Stadt Königs Wusterhausen. 33,3 Meter Höhe waren Grund genug, ihn auch als Aussichtsturm zu nutzen.
Seit 1965 ist er außer Betrieb und bald begann er zu verfallen. Erst Anfang der 80er Jahre nahmen sich engagierte Bürger der Stadt dem Turm an. Dank dieses Engagements wurde eine weitere Zerstörung verhindert. Durch die Bereitstellung öffentlicher Mittel des Landes, des Landkreises und der Stadt Königs Wusterhausen konnte 1990 die Sanierung fortgesetzt werden.
Seit 1991 ist in dem ehemaligen Wasserturm ein Café, eine Galerie und ein vielseitig nutzbarer Veranstaltungsraum untergebracht.
Nach 110 Stufen hat man von der Aussichtsplattform des Turmes einen herrlichen Blick über Königs Wusterhausen und das umliegende Dahmeland.
Viele Künstler, Publizisten aber auch Politiker hat "Turmpächter" Stefan Burkert schon in seinen Turm "gelockt".
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