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Kreuzau: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Kreuzau
...die lebendige Gemeinde am Nationalpark Eifel
Do, wo die Eefelberg dat Dahl ömsööme, Wo kloèr on hell die Rur wie Seleve blenk, Wo tösche Böisch on Bend die Hüüse dröme
On fließig, stolz Zent-Anna-Stadt dir wenk.... Do eß meng Heemet!

(aus dem Gedicht des Kreuzauer Heimatdichters Tillmann Gottschalk "Meng Heemet aan de Rur", Band "Ne bonkte Kranz", 1997).

Die Besiedlung des Gemeindegebietes Kreuzau erfolgte schon in vorrömischer Zeit, was zahlreiche Funde (z.B. ein Keltenwall oder eine römische Wasserleitung) belegen. Land- und Forstwirtschaft sowie die Verarbeitung von Ton waren typisch für diese Zeit.

Die älteste urkundliche Erwähnung des Hauptortes Kreuzau stammt von 1319, wohl mit dem Namen "Auwe superior" (Oberau). Erst Mitte des 15. Jahrhunderts erhielt der Ort den Namen Kreuzau, benannt nach seiner Kirche, die dem heiligen Kreuz geweiht ist. Aus der Lebensgeschichte des Heiligen Heribert (970-1021), Erzbischof von Köln und Kanzler für Deutschland und Italien unter Kaiser Otto III. sowie Schutzpatron der Kirche in Kreuzau, lässt sich allerdings eine mindestens 1000-jährige Geschichte als Ort im heutigen Sinne ableiten, da auch seine Mutter Tietwidis in der Kirche zu Kreuzau begraben ist.

Die Gemeinde Kreuzau ist im Jahre 1972 endgültig gebildet worden und umfasst die Orte Bergheim, Bilstein, Bogheim, Boich, Drove, Kreuzau, Langenbroich, Leversbach, Obermaubach, Schlagstein, Stockheim, Thum, Üdingen, Untermaubach und Winden.
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