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Meckenheim: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Meckenheim
Meckenheim, die Stadt der Edelobstplantagen und Baumschulen, zählt als mittlere Stadt zum Rhein-Sieg-Kreis im Süden des bevölkerungsreichsten und größten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen in unmittelbarer Nähe der Bundesstadt Bonn.

Ein Blick zurück in die Geschichte zeigt, dass Meckenheim bereits vor mehreren tausend Jahren ein interessanter Ort war. Ausgrabungsfunde aus dem 19. und 20. Jahrhundert dokumentieren, dass die fruchtbaren Lößflächen beiderseits der Swist um 4000 v. Chr. (Jüngere Steinzeit) dauerhaft besiedelt wurden. Weitere Reste sind aus der älteren und jüngeren Eisenzeit nachgewiesen - für den Zeitraum von etwa 1000 bis in die beiden letzten Jahrhunderte vor Christus. Nach den Feldzügen Caesars gegen die Eburonen gelangte wahrscheinlich in der zweiten vorchristlichen Jahrhunderthälfte der Raum Meckenheim unter römischen Einfluss. Etwa 20 Einzelsiedlungen in Form bäuerlicher Betriebe sowie Gutshöfe, Grabanlagen, militärische Übungslager und Reste eines Matronenheiligtums sind aus dieser Zeit verbürgt. Durch Meckenheim führte eine römische Wasserleitung, die als ein Meisterwerk der Ingenieurkunst Köln mit Trinkwasser aus der Eifel versorgte. Das Tal der Swist wurde mit einem Aquädukt überbrückt, der mehr als 1 Kilometer lang war.

Meckenheim wurde urkundlich erstmals 853 erwähnt, als der Priester Herigar seinen Besitz in Meckenheim dem Bonner Cassiusstift schenkte. Bei den Besitzungen, die das Cassiusstift zu einem der beiden bedeutenden kirchlichen Grund- und Gerichtsherren in Meckenheim machte, handelte es sich um den Fronhof, der in der Nähe der Kirche St. Johannes der Täufer lag. Zweiter und wichtigster Grund- und Gerichtsherr war das Kölner Mariengradenstift, das seit 1059 mit Niederhof, Burghof und 21 Lehnsträgern über 1000 Morgen Land verfügte, was etwa einem Drittel der in der Mitte des 17. Jahrhunderts landwirtschaftlich genutzten Fläche entsprach.
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