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Mühlacker: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Mühlacker
Das Industriezeitalter beginnt für die Stadt mit dem Bau der Eisenbahn von Stuttgart ins Rheinland 1853, der sogenannten Westbahn, die 1864 Anschluß an die badische Bahnlinie Pforzheim-Durlach findet. Bis 1930 gab es in Mühlacker einen besonderen badischen Bahnhof.

Begünstigt durch die Aufhebung der Zollschranken (zwischen 1819 und 1851) und des Zunftzwangs (1862) entwickeln sich aus kleinen Anfängen Betriebe, die sich großenteils in der Nähe des Bahnhofs ansiedeln. Die bisher agrarisch-handwerklich geprägte Gesellschaftsstruktur beginnt sich zu verändern. Mühlacker wird Industrieort.

Inflation, Weltwirtschaftskrise und drückende Arbeitslosigkeit nach dem ersten Weltkrieg unterbrechen die Entwicklung der Stadt. 1930 wird aus der Gemeinde Dürrmenz-Mühlacker unter Kürzung ihres Doppelnamens die Stadt Mühlacker. Der in gleichen Jahr in Mühlacker errichtete erste deutsche Großrundfunksender macht den Namen der Stadt weithin bekannt. Der 193 m hohe, aus Holz konstruierte Sendemast wird 1945 sinnlos gesprengt.

Das Ende des 2. Weltkriegs bringt auch Mühlacker Zerstörungen durch Luftangriffe und vor allem durch Artilleriebeschuß bei der Besetzung am 07. April. Drei Tage lang wird um Dürrmenz heftig gekämpft. Eine große Zahl von Flüchtlingen und Vertriebenen - über 3000 - findet in den folgenden schweren Jahren hier eine neue Heimat.

Der Zustrom so vieler Menschen läßt die Stadt rasch wachsen. Neue Wohn- und Industriegebiete entstehen. Im Zuge der Verwaltungsreform von 1971 schließen sich die Gemeinden Lomersheim, Enzberg, Großglattbach, Mühlhausen und Lienzingen der Stadt an.

Mit der Auflösung des alten Kreises Vaihingen wird Mühlacker dem Enzkreis angegliedert und kommt dadurch zum Regierungsbezirk Karlsruhe. 1973 wird Mühlacker Große Kreisstadt. Die Einwohnerzahl beträgt rund 26.000, die Markungsfläche 5433 ha, darunter 1606 ha Wald. Über 12.000 Menschen finden in der Stadt Arbeit und Brot. Erzeugnisse von mehr als 40 Großbetrieben gehen von Mühlacker aus in alle Welt.

Quelle: www.muehlacker.de
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