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Neufahrn bei Freising: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Neufahrn bei Freising
Neufahrn bei Freising (amtlich: Neufahrn b.Freising) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Freising. Neufahrn liegt links der Isar, ca. 10 km südlich von Freising und knapp 20 km nordöstlich der bayerischen Landeshauptstadt München. Ortsteile sind Fürholzen, Giggenhausen, Giggenhausen-Schaidenhausen, Hetzenhausen, Massenhausen und Mintraching/Grüneck.

Die Gemeinde Neufahrn liegt im Norden der Münchner Schotterebene in einer historischen Heidelandschaft und markiert den höchsten Punkt einer Schotterzunge, die bis zum Massenhausener Moos reicht. Die Landschaft um Neufahrn und Mintraching/Grüneck ist nahezu völlig flach und fällt nur leicht nach Norden ab. Die nördlichen Ortsteile grenzen an das tertiäre Hügelland, Hetzenhausen liegt auf einem Höhenzug zwischen dem Isar- und Ampertal und ist mit 499 m ü. NN der höchstgelegene Ortsteil. Östlich der Gemeinde, weniger als 3 km vom Ortszentrum Neufahrn und nur einige hundert Meter von Mintraching entfernt, fließt die Isar. Die Gemarkung ist umgeben von einigen Natur- und Landschaftsschutzgebieten, darunter die Garchinger Heide, die Echinger Lohe und das Echinger Gfild.
Etwa 15 % der Bodenfläche der Gemeinde sind Siedlungs- und Verkehrsfläche. Der restliche Anteil besteht fast zur Gänze aus landwirtschaftlichen Nutzflächen. Innerhalb der Gemarkung gibt es kein geschlossenes Waldstück.
Nördlich von Neufahrn entstanden Anfang der siebziger Jahre die "Mühlseen", drei Baggerseen, um den für den Bau der Autobahn nach Deggendorf benötigten Bedarf an Kies zu decken. Den Mühlseen fehlte zunächst jede Infrastruktur, 1983 begannen die Ausbaumaßnahmen für das Erholungsgebiet. Der mit etwa 9 Hektar größte See wurde als Sportsee ausgewiesen, der 4,1 ha. große See als Badesee gestaltet und der mit 3,6 Hektar kleinste See blieb der Natur vorbehalten. Der am nordöstlichen Ortsrand von Neufahrn gelegene Galgenbachweiher (ca. 0,7 ha. Wasserfläche) ist der Rest des einstigen Galgenbachs, der beim Bau der Bahnlinie München-Landshut in Jahre 1858 zugeschüttet wurde. Die Bauern der Umgebung bauten Kies ab, später diente er dann als Versuchsteich für die Karpfenzucht. In den 70er Jahren wurde der Galgenbachweiher rekultiviert und den Neufahrner Freizeit- und Sportpark angegliedert.
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