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Nidda: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Nidda
Der Johanniterturm ist der letzte verbliebene Rest der achtältesten Johanniterkomturei Deutschlands. Der Turm wurde 1491/92 nachträglich angebaut an das damals noch vorhandene romanische Kirchenschiff der Johanniterkirche. Noch heute ist der frühere Dachgiebel als Mörtelrest am Turm erkennbar. Die Kirche wurde erstmals 1187 in einer Schenkungsurkunde des Grafen Berthold von Nidda an die Johanniter erwähnt. Das Gotteshaus war wahrscheinlich eine romanische Pfeilerbasilika mit einem Mittelschiff, zwei Seitenschiffen und fünf Altären. Bis heute hängen im Johanniterturm drei Glocken, die zu den ältesten und schönsten Geläuten Hessens zählen (gegossen 1519, 1572 und 1625).

Aus den Fundamenten der alten Wasserburg der Grafen Bertold von Nidda erbautes Renaissance Schloss (um 1600). Diente als Sitz der Amtmänner, die von den Landgrafen von Hessen - Darmstadt zur Verwaltung eingesetzt wurden. 1889 wurde im Schlosshof das Gefängnis gebaut. Für jugendliche Straftäter dient es noch bis heute an Wochenenden als Arrestzelle. Im Sommer finden im Schlosshof jedes Jahr etliche kulturelle Veranstaltungen wie Theater und Pantomime sowie Musikveranstaltungen statt, die von der Bevölkerung und auch von Gästen gern besucht werden.

Der im Mittelpunkt des Marktplatzes stehende Marktbrunnen wurde im Jahre 1650 mit einem neuen Aufsatz aus rotem Sandstein versehen, der das damalige Niddaer Stadtwappen trägt mit dem achtstrahligen Stern der Grafen von Nidda, den damals noch vorhandenen beiden Stadttoren und dem Schloß. Folgender Spruch ziert den Brunnen: Ich steh allhier auff offenem Marck, Geb hin mein Wahr ohne Gelt, Wer Lust hat trinck wans ihm gefelt, Ob ich schon werde gering geacht, So steht doch meine Kraft in Gottes Macht Welcher seine Brünlein lest fliesen, Die der Arm sowohl als der Reiche hat zu geniesen.
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