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Offenbach am Main: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Offenbach am Main
Offenbach und die Stadtteile Bürgel, Bieber und Rumpenheim - das gleicht einer Familie, deren Kinder verschiedene Väter haben. Jeder von ihnen ist durch eine eigene Geschichte und eigene Traditionen geprägt.
Es beginnt schon damit, dass sie allesamt älter als Offenbach sind. Jedenfalls wenn man sich an die Gewohnheit hält, die älteste von zufällig erhalten gebliebenen Urkunden als Geburtsschein zu betrachten.

Mit solchen Zufälligkeiten ist Offenbach erstmals 977 erwähnt, Rumpenheim schon 770, Bürgel 790 und Bieber 791. In manchen Augen stellt das Offenbach als Emporkömmling ohne Reife bloß.

Es kommt Weiteres hinzu. Bieber und Rumpenheim sind 1938 und 1942 durch nationalsozialistische Verordnung mit Offenbach vereint worden. Bürgel hingegen kam freiwillig, schon 1908 mit dem Segen eines Großherzogs.

Bis dahin hatten Bieber und Offenbach nicht einmal eine gemeinsame Gemarkungsgrenze. Zwischen beiden lag Bürgeler Territorium, und das war Jahrhunderte lang Kurmainz untertänig.

Seit dem 15. Jahrhundert kurmainzisch, von dessen Amt Steinheim verwaltet und fest verankert im römisch-katholischen Bekenntnis ging auch Bieber durch die Jahrhunderte. Ganz anders Rumpenheim, das zur protestantisch regierten Grafschaft Hanau gehörte, mit ihr 1736 an das Kurfürstentum Hessen-Kassel fiel und mit Hessen-Kassel 1866 an Preußen. Da war es dann ein preußisch-protestantischer Brückenkopf im Großherzogtum Hessen-Darmstadt, geprägt von glanzvoller fürstlicher Hofhaltung im Rumpenheimer Schloss.
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