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Rhauderfehn: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Rhauderfehn
Rhauderfehn - die Gemeinde zwischen Moor und Meer

Freundliche Menschen, alte Kirchen, stolze Mühlen, fast endlos lange Kanäle, kleine Seen, Wallhecken, Moor und weites Land, frische Luft und gesundes Klima - die Gemeinde Rhauderfehn hat einige gute Argumente an der Hand, um sich um die Gunst Erholungssuchender zu bemühen. Für die Einwohner der Fehngemeinde heißt das: Sie leben dort, wo andere ihren Urlaub verbringen.

Zum 1. Januar 1973 entstand die Gemeinde Rhauderfehn durch die niedersächsische Verwaltungs- und Gebietsreform. Zehn früher selbstständige Gemeinden wurden im Rahmen dieser Reform zu einer Verwaltungseinheit zusammengeschlossen. Die einzelnen Ortsteile sind geprägt von unterschiedlichen Geschichten und sie blicken auf ein unterschiedliches Alter zurück. Aber sie sind zusammengewachsen zur "Gemeinde zwischen Moor und Meer". Diese Selbstcharakteristik mag Außenstehenden vielleicht etwas verwundern, weil die Entfernung bis zur Nordseeküste etwa 100 Kilometer beträgt. Aber die Kanäle, die einen guten Teil der Gemeinde noch immer kennzeichnen, dienten nicht nur zur Entwässerung, sondern stellten zudem die Verbindung zwischen Moor und Meer her. Das hat sich bis jetzt nicht geändert. In früherer Zeit war das für den Handel von großem Belang. Darauf nimmt das Wappen der Gemeinde Bezug: Es ist eine Verbindung zweier Symbole , dem Anker und dem Stab des Merkur, dem römischen Gott des Handels.

Rhauderfehn hat Idylle zu bieten, Lebendigkeit und kleine Szenen, die sich einprägen. Man kann Rhauderfehn mit dem Rad erfahren oder vom Paddelboot aus betrachten, den Blick von der Galerie einer Windmühle schweifen lassen. Es lohnt sich der Museumsbesuch ebenso wie eine Fahrt ins Moor, und man wird erstaunliche Unterschiede feststellen in der Landschaft, bei der Besiedlungsform und den einzelnen Ortschaften. Die Gemeinde zwischen Moor und Meer ist in jeder Hinsicht vielfältig. Es lohnt sich, sie mit Aufmerksamkeit zu betrachten.
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