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Riegelsberg: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Riegelsberg
Die Gemeinde Riegelsberg kann im Jahr 2009 auf ihr 60-jähriges Bestehen als eigenständige Großgemeinde zurückblicken. Historischer Bezugspunkt ist die am 01.04.1939 in Kraft getretene Zusammenlegung der bis dahin selbständigen Gemeinden
Güchenbach: damals rd. 7.200 Einwohner
Hilschbach: damals rd. 775 Einwohner
Überhofen: damals rd. 570 Einwohner
zur Großgemeinde Riegelsberg.

Als Riegelsberg bezeichnete man die Anhöhe westlich der Landstraße von Saarbrücken über Lebach nach Trier, auf der heute der Hindenburgturm steht. Als Flurbezeichnung findet der Name Riegelsberg erstmals 1731 urkundliche Erwähnung. Eine erste Siedlung bestand vermutlich bereits im Jahre 1764.
Die Siedlung Riegelsberg bildete ursprünglich einen Ortsteil der Gemeinde Güchenbach. Verwaltungsmäßig gehörte die Gemeinde Güchenbach zur Bürgermeisterei Sellerbach, die im Jahre 1816 im Zuge der Unterteilung des Kreises Saarbrücken geschaffen worden war.
Im Jahre 1875 wurde Riegelsberg nach dem Bau des neuen Rathauses Amtssitz der Bürgermeisterei Sellerbach. Letztere wurde 1936 nach ihrem Verwaltungssitz in Bürgermeisterei (später Amt) Riegelsberg umbenannt.
Nach dem Zusammenschluß der Gemeinden Güchenbach, Hilschbach und Überhofen zur Gemeinde Riegelsberg (im April 1939) und dem freiwilligen Ausscheiden der Gemeinde Köllerbach aus der Verwaltungsgemeinschaft (im April 1948) umfaßte die Amtsbürgermeisterei Riegelsberg nur noch die Gemeinden Riegelsberg und Walpershofen. Die Verwaltungsgemeinschaft ,,Amt Riegelsberg" entwickelte sich, im Laufe ihrer Geschichte zu einer modernen und leistungsfähigen Verwaltungseinheit, wovon die kommunale Ausstattung beider Gemeinden Zeugnis gibt.
Walpershofen liegt inmitten des Köllertales zu beiden Seiten des Köllerbaches. Der Ort, der vermutlich bereits vor der Jahrtausendwende entstand, wurde im Jahre 1293 erstmals urkundlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert zählte Walpershofen 50 Einwohner.
Jahrhundertelang bildete die Landwirtschaft die Haupterwerbsquelle für die Bevölkerung des gesamten Köllertales.
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