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Stade: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Stade
Stade liegt am Fluss Schwinge zwischen dem Alten Land und Kehdingen, unweit der Unterelbe. Die umgebende Landschaft ist überwiegend flaches Marschland (Elbmarschen). Die Stadt liegt auf einem in diese Landschaft hineinragenden Geestsporn der Stader Geest, der sich bis zu 14 Meter (Spiegelberg, möglicher Standort der vermuteten ehemaligen Burg) über die Marsch erhebt.
Stade besteht neben dem eigentlichen Stadtgebiet aus den vier Ortschaften Bützfleth (mit Abbenfleth, Bützflethermoor, Götzdorf), Haddorf, Hagen (mit Steinbeck) und Wiepenkathen. Sie verfügen im Gegensatz zu anderen Teilen der Stadt über eigene kommunale Vertretungsorgane.

Das historische Zentrum befindet sich innerhalb der ehemaligen Wallanlagen, umgeben vom Burggraben, auf der Schwingeinsel. Im Zuge der Umwidmung der Stadtbefestigung zu Grünanlagen wuchs die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts an den Ausgangsstraßen. Es entstand zum Beispiel der Stadtteil Kehdingertors Vorstadt im Norden, die Hohentors Vorstadt im Süden, die Schiffertors Vorstadt im Westen sowie in den 1960er Jahren das Altländer Viertel im Osten, welches 2007 deutschlandweit bekannt wurde, als Wohnviertel mit den meisten Überwachungskameras in Deutschland. Die Stadtteile Campe, Klein Thun, Groß Thun, Barge, Riensförde im Süden, Hahle, Haddorf im Südwesten und der Hohenwedel im Westen gehen auf ehemalige bäuerliche Dörfer zurück, an welche die Stadt Stade heranwuchs. Die Lücke zwischen Klein Thun und Hohentorsvorstadt schließt die Siedlung Kopenkamp. Sie sind heute belebte Wohnvororte unterschiedlicher Prägung. Der Stadtteil Ottenbeck entstand seit Ende der 1990er Jahre auf dem Gelände der ehemaligen Stader Von-Goeben-Kaserne.

Zu den Sehenswürdigkeiten Stades gehört die gesamte Altstadt mit malerischen Fachwerkhäusern, von denen aber nur wenige noch aus der Zeit vor dem Stadtbrand von 1659 stammen. Der Stadtbrand zerstörte elf Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Drittel der Gebäude. Nach dem Brand wurde das so genannte Alte Rathaus erbaut, das aus dem Jahr 1667 stammt. Zwei Innenstadtkirchen sind von kunst- und kulturhistorischer Bedeutung. Die Kirche Ss. Cosmae et Damiani, von den Stadern meist nur Cosmae-Kirche genannt, ist mit einer bedeutenden Hus/Schnitger-Orgel ausgestattet. Die Kirche St. Wilhadi verfügt über eine Erasmus-Bielfeldt-Orgel.
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