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Sulzbach-Rosenberg: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Sulzbach-Rosenberg
Sulzbach-Rosenberg ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach, etwa 50 km östlich von Nürnberg. Die Stadt entstand 1934 aus der Zusammenlegung der Stadt Sulzbach und der Gemeinde Rosenberg und war bis 1972 Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Sulzbach-Rosenberg.
Sulzbach-Rosenberg liegt am Ostrand der Fränkischen Alb im Oberpfälzer Jura. Das historische Stadtzentrum Sulzbachs, mit der größten Schlossanlage Nordostbayerns, liegt erhöht auf einem Felsen. Unterhalb der Stadt fließt der Rosenbach, der vor Amberg in die Vils mündet.

Durch die Zusammenlegung der Landkreise Amberg und Sulzbach im Rahmen der bayerischen Gebietsreform gingen der Stadt 1972 wichtige Behörden verloren (Landratsamt, Amtsgericht, Ausgleichsamt, Gesundheitsamt, Veterinäramt, Landwirtschaftsamt und staatliches Schulamt). Weitere dramatische Veränderungen brachte der Wegfall von rund 1.000 Arbeitsplätzen durch den Niedergang des Bergbaus und Schließung der letzten Erzgrube Eichelberg (1977) sowie durch das Ende der Stahlherstellung. 1987 erfolgte der erste Konkurs der Maxhütte (Stahlherstellung), die als einziger Großbetrieb Sulzbach-Rosenbergs zu Hochzeiten allein 7.500 Arbeitsplätze bot. Der zweite Konkurs, der die endgültige Schließung 2002 zur Folge hatte, setzte dann den Schlusspunkt der historisch bedeutenden Stahlindustrie in Nordostbayern. Jedoch arbeitet das ausgegliederte Maxhütten-Rohrwerk immer noch profitabel.
Die Stadt versuchte neue Arbeitsplätze durch Ansiedlung neuer Betriebe auszugleichen. Die Erschließung neuer Industrie- und Gewerbegebiete zog viele Firmen an, unter anderem Prägefolien Kurz und Stahlgruber.

Von überregionaler Bedeutung ist das 1977 auf Initiative von Oswald Heimbucher und Walter Höllerer gegründete Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg.
Seit 1984 befindet sich die Berufsfachschule für Musik des Bezirks Oberpfalz in Sulzbach-Rosenberg.
Im März 1990 wurde in Sulzbach-Rosenberg die „Internationale Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft“ gegründet, die seit 1991 die jährlich erscheinende Zeitschrift „Morgen-Glantz“ herausgibt. Im Juli 2007 fanden zum ersten Mal die „Knorr von Rosenroth-Festspiele“ statt, in deren Zentrum die erstmalige Aufführung eines Theaterstückes von Christian Knorr von Rosenroth steht.
Seit März 2005 befindet sich der Weltrekord-Osterbrunnen mit 16.500 Eiern in Sulzbach-Rosenberg.
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