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Warstein: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Warstein
Warstein liegt im Südteil des Kreises Soest im Naturpark Arnsberger Wald an der Wäster. Es befindet sich am Nordrand des Sauerlands zum sich nördlich daran anschließenden Haarstrang, hinter dem die Westfälischen Bucht liegt.
Das Stadtgebiet Warsteins gliedert sich in den von Wald bedeckten Süden („Warsteiner Wald“) und den unbewaldeten Norden („Haarstrang“) auf. Die Grenze beider Landschaftsformen bildet der Fluss Möhne. Der Haarstrang stellt die Grenze zwischen der im Süden liegenden naturräumlichen Einheit „335 Nordsauerländer Oberland“ und der nördlich vom Haarstrang gelegenen Einheit „542 Hellwegbörden“.
Der höchste Punkt Warsteins befindet sich auf 581,3 m ü. NN knapp 3 km (Luftlinie) östlich der Passhöhe „Stimm Stamm“ (51°23'43,5" Nord und 8°20'44,2" Ost) an einem Waldweg wenige Meter nord-nordwestlich der höchsten Stelle (581,5 m ü. NN) des Naturparks Arnsberger Wald. Die niedrigste Stelle der Stadt liegt auf 216,5 m ü. NN im Beiwindetal im Norden des Stadtteils Waldhausen.
Eine Besonderheit des Beiwindetals ist, dass in der Saaleeiszeit durch das im Norden liegende Inlandeis aufgestaute Gletscherschmelzwässer über den Haarstrang in das Merpketal (Nebenfluss der Möhne zwischen Niederbergheim und Völlinghausen) flossen. Im Bereich der alten Ziegelei von Niederbergheim wurden Nordische Geschiebe gefunden welche mit dem Schmelzwasser die Haar überquerten. Der ungefähre maximale Eisstand des Inlandeises lässt sich noch heute an den Schledden auf der Nordseite der Haar erkennen. Diese verlaufen alle, ab ca. 250m ü. NN und niedriger, Richtung Nordost da der Gletscher von Nordost gegen die Haar geschoben wurde und hierdurch die Täler eingetieft wurden.

Hier sind neben dem Haus Kupferhammer vor allem die vielen Kirchen im Stadtgebiet zu nennen. Die neugotische katholische St. Pankratius-Pfarrkirche bildet mit dem Marktplatz davor den Mittelpunkt der Innenstadt. Weitere Gebäude im Umfeld der Pankratiuskirche aus der ´Neugründungsphase´ Warsteins - Progymnasium, Rathaus, Amtsgericht - sind den Modernisierungen der 60er und 70er Jahre des 20. Jahrhunderts zum Opfer gefallen. Im frühen 14. Jahrhundert wurde die „Alte Kirche“ auf dem Stadtberg erbaut. Ihre Errichtung ab ca. 1307 hängt zusammen mit der Gründung und Anlage der befestigten Stadt Warstein. Die Kirche, am höchsten Punkt des Stadtberges gelegen, war Teil der Stadtbefestigung, ihr starker Turm diente als Wehrturm, gewissermaßen als ´Bergfried´ der Befestigungsanlage. Von der ehemaligen Stadtmauer sind heute nur spärlichste Reste erhalten. Bedingt durch verschiedene Stadtbrände der frühen Neuzeit, hat sich kaum alte Bausubstanz erhalten. Das älteste Gebäude (nach der Alten Kirche) ist der Zehnthof auf dem Stadtberg, eine ´Außenstelle´ des Klosters Grafschaft, in der die Zehntabgaben aus der Umgebung abgeliefert werden mussten. Erst aus dem 18. Jahrhundert stammt das älteste erhaltene Bauernhaus (Auf'm Bruch). Klassizistische Substanz des 19. Jahrhunderts ist spärlich vorhanden (Hauptstraße, Marktplatz).
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