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Weißenburg i. Bayern: Hotels, Unterkünfte sowie weitere Gastgeber

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Weißenburg i. Bayern
Weißenburg in Bayern liegt im Süden des Regierungsbezirks Mittelfranken. Größere Städte in der Umgebung sind Ingolstadt (55,5 km), Nürnberg (61,7 km), Augsburg (85 km) und München (134,6 km), Nachbarstädte sind Ellingen (3 km), Treuchtlingen (12 km), Gunzenhausen (23 km), Eichstätt (25 km), Monheim (25 km), Donauwörth (40 km) und andere.
Zu den Ortsteilen und Eingemeindungen Weißenburgs zählen Dettenheim, Emetzheim, Gänswirtshaus, Haardt, Hagenbuch, Hammermühle, Hattenhof, Heuberg, Holzingen, Kattenhochstatt, Kehl, Laubenthal, Markhof, Niederhofen, Oberhochstatt, Potschmühle, Rohrberg, Rohrwalk, Rothenstein, Schmalwiesen, Stadelhof, Suffersheim, Weimersheim, Weißenhof, Wülzburg.

Ausgehend von einer römischen Siedlung um das Kastell Biriciana - der Limes lag nur wenige Kilometer entfernt - entwickelte sich die spätere Reichsstadt, die um das 9. Jahrhundert von einem fränkischen Königshof geprägt wurde. Es gibt keinerlei Belege für die direkte Fortführung der römischen Siedlung um das Kastell. Vielmehr deuten die Reihengräberfriedhöfe auf eine merowingische Neubesiedlung etwa 600 Meter östlich des ehemaligen Kastells. Dieses fränkische Dorf im 7. Jahrhundert hob sich in keiner Weise von den anderen Dörfern der Umgebung ab und war am heutigen Stadtbach bzw. Volkammersbach gelegen. Auch die erste Pfarrkirche St. Martin (unter der heutigen Schranne gelegen) ist ein Beleg für ein Dorf in der späten Merowinger-/ frühen Karolingerzeit.
Neben diesem Dorf (im Westen) entstand um das Ende des 7. Jahrhunderts ein Königshof. Darauf deutet, dass der Hof zur sogenannten Regnitz-Rezat-Linie gehört.
Die erste Stadtmauer stammt aus dem 12. und 13. Jahrhundert (Obertor - 1110, Spitaltor - 1152). Im 14. Jahrhundert wurde nach Süden hin die Vorstadt mit dem Augustinerkloster durch eine zweite Stadtmauer einbezogen. Zusätzlich zur Mauer wurde noch ein 30 Meter breiter Graben um die Stadt angelegt, der im südlichen Teil mit Wasser gefüllt war, bzw. heute noch gefüllt ist.
Die erste urkundliche Erwähnung war am 14. Juni 867 in der Schenkungsurkunde König Ludwigs des Deutschen an das Kloster Metten.
Erst im 19. Jahrhundert wuchs Weißenburg über seine mittelalterlichen Mauern hinaus.
Heute zeugen das historische Stadtbild mit der weitgehend erhaltenen Stadtmauer, dem gotischen Rathaus und dem Ellinger Tor von der Zeit als Handelsstadt und der Nähe zum wohlhabenden Nürnberg.
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